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Mindset Money ist der Ausgangspunkt für AnlegerInnen, die erfolgreich investieren wollen. Ganz unabhängig ob mit Aktien, ETFs, Immobilien, Kryptowährungen oder anderen Asset Klassen. So erreichst du schneller den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit. Verwandle deine Entscheidungen in Ertrag und nutze die Erkenntnisse der Finanzpsychologie (Behavioral Finance).

Erfolgreich investieren. Entscheidungen in Ertrag verwandeln.

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  • Spannende Einblicke in das menschlichen Verhalten im Umgang mit Geld.
  • Den Faktor Mensch als große Chance nutzen.
  • Mehr Entscheidungsqualität durch ein tragfähiges Money Mindset.

Hier gibt es keine Aktientipps, ETF-Strategien, Derivate, Fonds, Immobilien, Gold, Anleihen oder Tipps zu sonst irgendeiner Anlageklasse. Ich gebe keine Anlageempfehlung oder Anlagestrategie. Denn auch ich kann nicht in die Zukunft sehen. Dafür kenne ich die Art unseres Denkens und Entscheidens und zeige dir, wie du klar besser in Sachen Geld entscheidest.

Mindset Money verwandelt die Erkenntnisse der Finanzpsychologie in anwendbare Strategien. Nur wer seine Emotionen in Sachen Geld erkennt kann seine finanziellen Ziele erreichen. Behavioral Finance ist ein fixer Bestandteil der Financial Literacy und der finanziellen Gesundheit. Mensch lässt sich nicht in Kognition und Emotion trennen. Hier findest du die Verbindung und Übersetzung in konkrete Handlungen.

# Kommen wir ins Gespräch. Erfolgreich investieren ist ein Prozess.

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Erfolgreiche Geldanlage mit Wissen aus der Finanzpsychologie

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canva grafik / felix mittermeier unsplash

Comments(2)

    • Julia Gruber

    • 12 Monaten ago

    Hallo ihr zwei, ich freue mich schon auf die weiteren Folgen!
    Was mich besonders interessiert (auch wegen Fehler in der Vergangenheit): Ist es besser, monatlich einen kleinen Betrag zu investieren, oder einmal größeren Betrag? Soll man Anleihen behalten, die jährlich Ausschüttungen abwerfen, aber dennoch negative Marktentwicklung haben?
    Was ist mit impact investment, wenn man also mit seinem Investment auch etwas gutes tun will?
    Ich hab auch gehört, dass Family offices andere Anlagestrategien haben als normale Investmenthäuser, weil sie langfristiger denken. Kann man sich von denen was abschauen?

    1. Bi_Bru

      Hallo Julia!
      Vielen Dank dein großes Interesse! Ich finds super, dass du dich so engagiert um deine Finanzen kümmerst. Du verstehst bestimmt, dass ich dir hier als Blog-Kommentar keine Detailauskunft zu deinem Portfolio geben kann (das ich ja nicht mal kenne 😉 Ich denk, ein paar hilfreiche Inputs sind trotzdem dabei.

      @ Investmentfrequenz: Diese sollte abhängig von der Anlageklasse und der Transaktionsspesen betrachtet werden. Zum Beispiel hast du eine monatliche Sparquote. Dann investiere auch schrittweise. Den Kosteneffekt von hohen Spesen kannst du drücken, in dem du 3 Monate bündelst. Dann wieder 3 Monate sparst und dann wieder investierst. Bei überschaubaren Spesen macht auch ein monatliches Investment Sinn.

      @ Anleihen: Deine Fragen sind notiert. Bald wird es dazu ein erstes Experten-Interview geben, in das ich deine Fragen sehr gerne mit aufnehme!

      @ Impact Investment: Damit greifst du ein großes Thema auf. Wie bei Lebensmitteln gibt es auch hier ein “greenwash”. Nicht alles, was auf den ersten Blick nachhaltig scheint, ist es auch. Das Thema haben wir auf jeden Fall am Radar – Stichwort Expert*innen-Beitrag.
      @ Family Office: Danke für deine Anregung! Wir nehmen das Thema gerne mit in unsere Planung auf. Als Family Office betreut man in der Regel das Gesamtvermögen. Also vom Girokonto bis zur Immobilie und dem Oldtimer in der Garage. Aus meiner Zeit als Leiterin für Family Office nehme ich mit, dass hier nur eine ganzheitliche und langfristige Anlagestrategie Sinn macht. Der Blick für das große Ganze wirkt sich auch positiv auf meine private Anlage aus. ?

      Liebe Grüße,
      Birgit

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